Eine entspannte Freundestour mit Familiencharakter: Mit 25 Leuten in 7 Lkw und 3 Geländewagen ging es im Oktober 2024 auf ein neues Abenteuer in den Sand der Sahara. Die Karavane war diesmal etwas Lkw-lastig, hatte dadurch allerdings ihren ganz eigenen Charme. In gemeinsamer Absprache wurden die wichtigsten Anlaufpunkte und Übernachtungsplätze festgelegt, gleichzeitig Treffpunkte für Mitfahrer, die zusätzlich eigene Erkundungen vornehmen wollten. Resümee: Eine sehr gelungene Reise!
Ein kleiner Abstecher zum „Rheinfall“ in der Schweiz auf unserem Weg zum Fährhafen Genua.Treffen der Gruppe auf einem Parkplatz ca. 50 km vor Genua.Am späten Abend sind die letzten eingetroffen und die Gruppe war komplett.Warten auf das Einlaufen des Schiffes.Die Überfahrt von Genua nach Tunis dauert 27 Stunden.Es ist schon dunkel, als wir alle das Hafengelände in Tunis verlassen haben und uns zum Abfahren sammeln. Eine der ersten Anlaufstellen ist der Strand von Gabes.Der menschenleere Strand südlich von Gabes.Die erste Nacht in der Wüste nahe dem Camp Zmela, südlich der Oase Ksar Ghilane.Wüstenfeeling unweit des langen Dünenkammes.Wie weit schafft es ein fast serienmäßiges Fahrzeug …?Die unberührte Dünenlandschaft hat immer wieder eine magische Anziehungskraft.Unsere Wagenburg, in diesem Jahr etwas Lkw-lastig.Den Fahrzeugbesitzer trifft hier keine Schuld, wenn sein „Fahrschüler“ nicht pariert.Unsere Suche nach Skorpionen war von Erfolg gekrönt.Wo bleibt der Rest der Gruppe?Vom erhöhten Standort einen Überblick verschaffen. Sonnenaufgang am Fort, nördlich der Oase „Ksar Ghilane“.Wunderschöne Trichterdünen am Rande der Ebene.Ein Blick von oben auf diese herrlich weite Wüstenlandschaft zeigt uns, wie klein wir im Gegensatz dazu sind.Kurze Rast im „Wüstenkaffee“.Einfach die Natur genießen …Sonnenaufgang im Sand mit Vorbereitung zum Frühstück.Gemeinsames Frühstück inmitten der Wagenburg.Die Nachzügler stehen noch am Berg „Tembain“.Ohne kleine Showeinlage sollte es nicht abgehen.„Chili con Carne“ am Lagerfeuer zubereitet.Unser Camp im Morgengrauen vor dem Sonnenaufgang.Unberührte Sahara – wer sie liebt, kommt immer wieder.Sonnenaufgang …Ein glasklarer Morgen, Sonnenaufgang südlich des Tembain.Die letzte Übernachtung außerhalb der Zivilisation.Kurzer Reparaturstopp … und schön, dass es genug fleißige Helfer gibt.Frühstück im Campground von Douz.Der weiße Sand von Old Zaafrane ist immer wieder einen Abstecher wert.Wir wurden eingeladen, einen Familienbetrieb bei der Dattelernte zu besuchen.Große Tafel mit Hammelgrillen im Camp in Douz.Die Canyons von Sidi Bouhlel liegen fast genau an unserer Route und sind einen Abstecher wert.Die Bergoase „Tamerza“ hat mehrere Wasserfälle. Schön, wenn sie halbwegs Wasser führen und begehbar bleiben.Der Canyon von Mides ist nach wie vor als Wunder der Natur zu betrachten.Obwohl es vor unserer Ankunft viel geregnet hatte und alle Spuren noch darauf hinwiesen, führte der Canyon von Mides kaum Wasser.Der Phosphat-Abbau ist immer noch eine Einnahmequelle des tunesischen Staates. Hier zwischen Moulares und Selja.Durch die zwei Eisenbahntunnel in die Seljaschlucht. Leider hat sie durch die Streckenerneuerung und den aktiven Phosphat-Abbau sehr viel von ihrem früheren Flair verloren.Manches „Fesch-Fesch-Feld“ (Treibsand) ist nicht als solches ersichtlich. Es ist wie in Mehl fallen …Nach der Befreiung aus der „Sandumarmung“ sollte man den weit abgesenkten Reifenluftdruck wieder erhöhen.Wir verlassen Afrika mit einem wehmütigen Blick und wünschen uns eine baldige Rückkehr.
Tunesien zuvor …
Ein Abenteuer mit Komfort: Auf den Spuren der Wüsten-Rallyes in Tunesien. Nicht so anstrengend wie Rallye fahren und dennoch unvergessliche Eindrücke mit nach Hause nehmen. Außerdem gab es die Möglichkeit, bei unserer kleinen Fahrschule den Umgang mit seinem Fahrzeug im Gelände zu perfektionieren. Auch touristische Sehenswürdigkeiten im Norden Tunesiens wurden gern besichtigt. Wir blicken zurück auf schöne Tage sowie prima gewachsene Mannschaften, von denen man sich ungern trennt.
Tunesien-Tour
Durch die Dünen im Winter 2010
Es sollte eine lange Nacht werden. Unser Schiff lief erst mit Einbruch der Dunkelheit in den Hafen von Genua ein.Das Kollousseum von El Chem war eines der ersten Anlaufpunkte auf unserem Weg gen Süden.Das herrlich am Dünengürtel gelegene Camp Zmela ist immer wieder unser Ausgangspunkt für viele Aktivitäten in alle Richtungen.Die Oase Ksar Ghilane mit ihrer warmen Quelle wird von allen gern besucht.Dünenbänder und Ebenen wechseln sich ab.Das Wetter hatte allerhand zu bieten. Kalt war es früh und abends schon sehr, vom Regen allerdings hatten wir nur den Bogen.Ist es warten oder schon geparkt?Auch die Reiseleitung kam nicht drum herum, Schaufel und Sandbleche auszupacken.Hilfe wird immer wieder gern angeboten.In gleicher Spur beißen den letzten eben oft die …Klar und wunderschön, aber bitter kalt – die Nächte in der Wüste.Am Rand eines kleinen Dünenbandes kreuzt eine Karawane unseren Weg.Auf einem Plateau unweit des Berges Tembaine.Immer weiter führt uns unser Weg durch den Sand.Hoffentlich sind die Fenster zu.Herrliche Sonnenuntergänge wie hier im Camp Zmela.Essen zu Abend im Camp Zmela.Manche Plateaus bieten eine herrliche Fernsicht.Verspätetes Frühstück. Der Morgenkälte entkommen und in der Sonne die klammen Zelte trocknen.Abschied vom Sand. Ihnen hat es gewiss gefallen.Nochmals in der Oase Ksar Ghilane im Süden Tunesiens.Auf unserem Weg zu den Bergoasen im Westen Tunesiens nahe der algerischen Grenze.In Serpentinen hinauf zur Bergoase Tamerza.Der gigantische Canon der Bergoase Mides mit seinem Wasserfall.Silvester mit strahlend blauem Himmel im 5-Sterne-Hotel.Silvestermenü im 5-Sterne-Hotel als Abschluss einer Wüstentour.Wir verlassen Tunesien bei gutem Wetter. Unser Schiff bringt uns heim in das verschneite Europa.